Böse Apple-Welt

Unter Focus.de ist ein Artikel Focus.de – Das Kultimage bröckelt zu finden, der sich zum Mythos von Apple-Produkten auslässt.

Eine These ist, dass Apple nicht mehr innovativ sei und somit den Charme der Marke verloren hat. Sprich die Marke Apple ist nicht mehr das, was sie einmal war: technische Überlegenheit, anspruchsvolles Design und das absolute Statussymbol. Außerdem wird der Nutzer immer mehr in das Apple-Ökosystem hineingezwungen.

Und an dieser Stelle muss ich widersprechen! Natürlich ist es um ein vielfaches einfacher, wenn alle Geräte und Dienste von Apple stammen. Aber es geht auch anders:

Um mein Android-Smartphone an Apple anzubinden habe ich folgende Dienste gefunden:

1. Kalender und Kontakte: Hier übersetzt z.B. die App „SmoothSync for Cloud“
2. Dateiablage in der Cloud: Dienste wie Dropbox, Box, Google-Drive und wie sie alle heißen lassen sich ohne Medienbruch in beide Systeme einbinden und bringen oft auch eine automatische Synchronisierung mit
3. Zugriffe vom Mac auf das Dateisystem: „Droid NAS“ vermittelt schnell und einfach
4. iTunes: Amazon Cloudplayer für Musik oder Watchever für Visuelles…

Alternativen gibt es genug. Die Einrichtung ist sicherlich erst mit einmaligen Aufwand verbunden. Aber nicht mehr Aufwand wie einen Smart-TV mit einem Windows-Phone zu steuern.

PS. Wo unterscheiden sich eigentlich die Ökosysteme von z.B. Samsung, Google und Microsoft mit dem Zielen von Apples Aktivitäten?