Meine acht Anwendungsbeispiele für Evernote, Wunderlist und andere…

In letzter Zeit habe ich das Thema „mobiles Arbeiten“ hier im Blog etwas vernachlässigt. Daher will ich dir nun mal beschreiben wie ich mein tägliches Leben mit den vielen Helferleins organisiere.

Vorab: nun kommt nicht der typische Bericht über Evernote – hierüber wurde schon genug geschrieben. Vielmehr will ich dir das Zusammenspiel der (kleinen) Programme beschreiben.

Wir tanzen alle auf vielen Hochzeiten – es gibt immer viel zu organisieren und zu regeln. Im Mittelpunkt stehen bei mir die Apps „Evernote“ und „Wunderlist“. Über letztere habe ich hier im Blog bereits geschrieben.

Auch habe ich mich als Fan der boardeigenen Tools, in meinem Fall Notizen und Erinnerungen aus der Apple-Welt bekannt. Das geht aber so lange gut, wie du nur ein Betriebssystem nutzt. Somit ist eine zentrale Anforderung an eine „App“ die Plattformunabhängigkeit.

Gerade Evernote hat seinen Charme in der weiten Verbreitung und der Verknüpfung mit anderen Diensten. Über den Dienst IFTTT lassen sich alle Arten von RSS-Feeds, Blogs, Twitter-Nachrichten etc. automatisch in eine Notiz in Evernote verwandeln.

Fürs Bloggen benutze ich Evernote , um Ideen und Inhalte für Blog-Beiträge zu sammeln und zu schreiben. Selbst die Organisation im Sinne eines Blog-Planers liegt in Evernote.

So, nun zum Zusammenspiel der Apps:

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PDF-Dateien mit GoodReader editieren

Das iPad ist mittlerweile mein ständiger Begleiter auf Reisen und zu allen Terminen.  Mit dabei sind PDF und PowerPoint-Dateien.  Auch kurze Notizen bzw. Sofortmitschriften schreibe ich über das Tablet.

Das Anzeigen von PDF klappt zwar auch mit Boardmitteln wie iBooks, doch die Kommentar- und Markierungsfunktion fehlt mir. Somit kommt man nicht um die App „GoodReader“. Die App bietet all diese PDF-Funktionen und noch viel mehr.

Dazu gehört, dass die App alle gängigen Dateiformate anzeigen kann. Viele lassen sich auch bearbeiten. Dazu stehen umfangreiche Werkzeuge zum Markieren, Kommentieren und Manipulieren zur Verfügung. Mein Schwerpunkt liegt hier auf das Markieren und Kommentieren von PDF-Dokumenten. „PDF-Dateien mit GoodReader editieren“ weiterlesen

Coffitivity – coffee shop-Atmosphäre per App

Coffitivity.com
Coffitivity.com

Wer für die kreative Arbeit die Geräuschkulisse eines Coffee-Shops braucht, wird mit der App Coffitivity sehr glücklich werden. Auf Klick gibt es die typischen Hintergrund-Geräusche kostenlos für alle gängigen Plattformen!

UPDATE: Mittlerweile ersetzt die App das TV-Gedudel…

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁
Coffitivity
Coffitivity
Entwickler: Coffitivity, LLC
Preis: Kostenlos

Datentresor für die Dropbox

Logo Safemonk
www.safemonk.com

Auch wenn die Diskussion zur NSA-Bespizelung nicht mehr auf den Titelseiten der Zeitungen zu finden ist, habe ich weiterhin ein mulmiges Gefühl in der Magengegend, wenn ich Cloud-Dienste nutze. Die deutschen Provider haben sich kommitet, den Mail-Verkehr in Deutschland verschlüsselt zu übertragen. Nur leider klappt das nicht mit  dem Rest des Datenverkehrs.

Bei meinen Recherchen bin ich für die Nutzung von Cloud-Diensten auf Safemonk und Boxcryptor gestoßen, um die Dropbox verschlüsseln zu können.

„Datentresor für die Dropbox“ weiterlesen

IFTTT – Wenn dieses, dann mach jenes!

IFTTT – „If This Then That“ ist ein Service, der Internetdienste miteinander verbindet. So kann man sich per Push-Notification informieren lassen, wenn z.B. für den nächsten Tag Regen gemeldet wird. Auch die Sicherung von Fotos in einen Cloud-Speicher kann automatisch organisiert werden – „Wenn dies, dann das!“. Diese Regeln werden Rezepte genannt und lassen sich per App oder Weboberfläche administrieren.

Meine Rezept-Favoriten:

Erinnerungen:

  • Wenn für den nächsten Tag Regen gemeldet wird => Push-Nachricht
  • Täglicher Hinweis als Push-Nachricht der Temperatur
  • Tägliche Erinnerung per Push-Nachricht, um meinen Tagesplan zu erstellen
  • Hinweis, Mutti anrufen!

Nachrichten / Informationen:

  • Wenn div. Portale neue Berichte veröffentlichen => Kopie in Pocket per RSS-Feed
  • Wenn ich einen Beitrag favorisiere => Kopie an Evernote

Sicherung / Backup:

  • Instagram-Fotos in Google-Drive sichern
  • Blog-Beiträge in Google-Drive sichern
  • Push-Hinweis, dass Dienste durchgeführt wurden

 

Gestern ist die Version 2.0 erschienen, die nun auch das iPad unterstützt.

IFTTT
IFTTT
Entwickler:
Preis: Kostenlos

Apples Adressbuch als Datenlieferant für einen Serienbrief

App "Kontakte"
App „Kontakte“

Ich wollte einen kleinen Serienbrief an fünf Empfänger erstellen und als Adressquelle Apples „Kontakte“ nutzen. Der Brief in Word war schnell angelegt und mit den Adressfeldern verbunden. Was aber nicht so einfach war, ist die Anrede „Frau / Herrn“ in der Anschrift sowie die Brief-Anrede mit „Sehr geehrter Herr…“ einzusetzen.

Die App „Kontakte“ sieht kein passendes Feld für die Anrede vor. Auch das Speichern von des Geschlechts ist nicht vorgesehen.

Um das Problem zu lösen habe ich die beiden Felder „Namenszusatz“ für die Anrede in der Anschrift und „Geburtsname“ für die  Briefanrede zweckentfremdet.

In Word heißt das Feld für den Namenszusatz „Suffix“ und für den Geburtsnamen „Maiden Name“. Die Lösung ist zwar nicht schön, aber funktioniert. Hier könnte zukünftig ein Applescript helfen…