Weihnachtsbeleuchtung mit openHAB steuern!

Mit dem letzten Wochenende haben wir die Uhren auf Winterzeit gestellt, die Tage werden kürzer – bald ist Weihnachten! Naja, fast! Nichts desto trotz Grund genug um mit den Vorbereitungen für die Weihnachtsbeleuchtung zu starten.

openHAB wird demnächst eine Lichterkette vor der Haustür schalten. Kurz nach Sonnenuntergang soll die Kette einen kleinen Baum erhellen und gegen 22.00 Uhr automatisch abschalten. Geschaltet wird die Lichterkette per HomeMatic “Funk-Zwischenschalter” – HM-LC-Sw1-Pl-2. Wie ich es aufgesetzt habe, erkläre ich dir gerne: „Weihnachtsbeleuchtung mit openHAB steuern!“ weiterlesen

Tankstellenpreis in openHAB anzeigen

Wer stellt sich die Frage nicht: Welche Tankstelle bietet mir gerade den günstigsten Sprit an? Im Radius ca. 10 km habe ich vier Tankstellen, an denen ich oft vorbei komme. Ich bin nicht der Sparfuchs, der mehrere Kilometer mehr fährt, um den letzten Cent herauszukitzeln. Aber gar nicht auf die Preisanzeige zu schauen – „Ich tanke immer nur für 30 EUR“, ist auch nicht meins. Daher ist ein Vergleich von mehreren Tankstellen auf meinen Weg schon eine Pflicht. „Tankstellenpreis in openHAB anzeigen“ weiterlesen

Meine acht Anwendungsbeispiele für Evernote, Wunderlist und andere…

In letzter Zeit habe ich das Thema „mobiles Arbeiten“ hier im Blog etwas vernachlässigt. Daher will ich dir nun mal beschreiben wie ich mein tägliches Leben mit den vielen Helferleins organisiere.

Vorab: nun kommt nicht der typische Bericht über Evernote – hierüber wurde schon genug geschrieben. Vielmehr will ich dir das Zusammenspiel der (kleinen) Programme beschreiben.

Wir tanzen alle auf vielen Hochzeiten – es gibt immer viel zu organisieren und zu regeln. Im Mittelpunkt stehen bei mir die Apps „Evernote“ und „Wunderlist“. Über letztere habe ich hier im Blog bereits geschrieben.

Auch habe ich mich als Fan der boardeigenen Tools, in meinem Fall Notizen und Erinnerungen aus der Apple-Welt bekannt. Das geht aber so lange gut, wie du nur ein Betriebssystem nutzt. Somit ist eine zentrale Anforderung an eine „App“ die Plattformunabhängigkeit.

Gerade Evernote hat seinen Charme in der weiten Verbreitung und der Verknüpfung mit anderen Diensten. Über den Dienst IFTTT lassen sich alle Arten von RSS-Feeds, Blogs, Twitter-Nachrichten etc. automatisch in eine Notiz in Evernote verwandeln.

Fürs Bloggen benutze ich Evernote , um Ideen und Inhalte für Blog-Beiträge zu sammeln und zu schreiben. Selbst die Organisation im Sinne eines Blog-Planers liegt in Evernote.

So, nun zum Zusammenspiel der Apps:

„Meine acht Anwendungsbeispiele für Evernote, Wunderlist und andere…“ weiterlesen

openHAB schaltet HomeMatic-Steckdosen

Nach den Hue-Lampen musste es nun schaltbare Steckdosen geben, die sich in openHAB einbinden lassen. Aber welche? Günstige aus dem Baumarkt oder Premium aus dem Programm MAX!, HomeMatic oder F20 von Conrad? Zwar gibt es diverse Angebote für unter 20€ im Baumarkt, aber dazu ist auch ein Sender erforderlich. Der muss die beiliegende Fernbedienung ersetzen. Die Baumarktsteckdosen lassen sich gut mit eigenen gebauten 468MHz-Sender steuern. Ich hab´s mit dem Selbstbau versucht, bisher aber trotz guter Anleitungen im Netz nicht ans Laufen bekommen. Somit kam für mich nur einer der Premium-Anbieter in die Auswahl. „openHAB schaltet HomeMatic-Steckdosen“ weiterlesen

Pushover – openHAB benachrichtigt über das Smartphone

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Dieses alte Sprichwort lege ich an den Tag, wenn es um die Automation geht. Und da das Smartphone immer dabei ist, liegt es doch nahe Push-Nachrichten für den Status zu nutzen.

openHAB unterstützt mindestens zwei Services prowl und pushover. Ich habe mich für Pushover entschieden, da ich die App sieben Tage kostenfrei ausprobieren konnte. Zum Testen des Services war es ausreichend. Ich bin weiterhin mit Pushover unterwegs, denn der Services kostet „nur“ einmalig(!) 4,99 EUR und es können 7.500 Messages pro Monat versendet werden. Das reicht locker! „Pushover – openHAB benachrichtigt über das Smartphone“ weiterlesen

Mit openHAB Philips hue zum Leuchten bringen

Zum Einstieg in die Smarthome-Welt habe ich mir das Philips „Hue lux Starter Set“ mit zwei Reflektorlampen beschafft. Die Installation und Einbindung in openHAB ist recht einfach und führt schnell zu Ergebnissen. Spannend wird es, wenn die Hues mit Regeln automatisiert werden. Dazu später mehr! „Mit openHAB Philips hue zum Leuchten bringen“ weiterlesen

Warum ich openHAB nutze und super finde!

Bisher habe ich geschrieben, dass ich openHAB auf einen Raspberry PI installiert habe. Ich habe aber nicht erklärt warum ich mich für openHAB entschieden habe.

Ich finde es unheimlich praktisch Dinge mit dem Smartphone erledigen zu können. Das Telefon ist eh immer mit dabei, warum also nicht auch Lampen schalten oder die Temperatur im Haus abfragen?!

Durch ein bisschen googlen und ein paar Berichte zur Hausautomation bin ich nach einem kurzen Abstecher in Richtung „fhem“ auf openHAB gestoßen. Für mich ist es eine große Erleichterung, dass openHAB direkt ein Frontend für den Browser und auch Apps für iOS und Android mitbringt. Alles andere wäre für mich ein No-go gewesen, da ich nicht programmieren kann. openHAB ist im Internet gut beschrieben und nach ein paar Stunden Einarbeitung leicht zu verstehen.

Durch die vielfältigen Möglichkeiten weitere Softwarepakete sog. Bindings einzubinden, können Sensoren und Aktoren von  unterschiedlichsten Herstellern mit openHAB gesteuert werden. Mit einem Raspberry als Server habe ich auch kein schlechtes Gewissen was den Stromverbrauch angeht.

So ist es mit relativ wenig Aufwand möglich, Hausautomation selbst aufzusetzen! Und das macht Spaß… „Warum ich openHAB nutze und super finde!“ weiterlesen

Applescript: SSH zum Raspberry

Hier noch schnell ein Script, um vom Schreibtisch deines Macs den Raspberry per SSH zu verbinden.

 

Anschließend speicherst du das Applescript als „Programm“ und nicht als „Script“. Somit kannst du es direkt anklicken und es wird ausgeführt, ohne den Scripteditor zu bemühen:

SSH@Raspberry

Applescript: NAS verbinden

Hier ein kurzes Script, um den NAS unter OSX einzubinden:

 
Zwei Möglichkeiten:

  1. Einbindung per smb-Freigabe => Protokoll für den Dateizugriff zwischen Windows und Mac
  2. Einbindung per afp-Freigabe => Apples Protokoll für den Dateizugriff unter OSX-Geräten

Wenn du das Script als Dienst hinterlegst, wird der NAS bei Systemstart gemountet.

Raspberry-Pi: WLAN-Stick installieren

Die Installation eines Wlan-Sticks ist recht simpel. Mit ein paar Befehlen installierst du den Treiber und setzt die Einstellungen.

Um den richtigen Treiber zu installieren, musst du wissen, welcher Chipsatz im Stick verwendet wird. Dazu steckst du erstmal den WLAN-Stick ein.

Dann lässt du dir per

die eingebundenen USB-Geräte anzeigen.

Screenshot lsusb

Die letzte Zeile verrät den WLAN-Adapter als Realtek-Chipsatz. Mit Hilfe von

suchst du nach einem passenden Treiber in den Software-Repository.

Das Such-Ergebnis “firmware-realtek” ist der passende Treiber. Sollte ein anderer Chipsatz verwendet werden, suchst du entsprechend nach dem gleichen Schema danach. Zur Installation einfach

eingeben und anschließend den Raspberry neu starten:

Der Befehl

zeigt alle verfügbaren WLAN-Netzwerke an. Die für den Netzwerk relevanten Informationen schreibst du in die Datei „etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf“ mit dem Befehl

„Nano“ ist ein Texteditor der mit CTRL-O speichert und mit CTRL-X geschlossen wird.

Die Datei wird leer bzw. nicht vorhanden sein. Folgendes trägst du ein:

Für „ssid“ trägst du den Namen deines Netzwerkes ein. Für „psk“ das Passwort (WPA-Schlüssel) deines Netzwerkes. Die Anführungszeichen/Hochkomma bleiben stehen! Weitere Einstellungen sind nicht notwendig, es sei denn du nutzt z.B. nicht WPA (WPA2 = proto=RSN). Die Datei speicherst du mit STRG+O und mit STRG+X verlässt du den Editor.

In der Datei /etc/network/interfaces trägst du nach Aufruf im Editor:

folgenden Zeilen ein:

auto wlan0 = dass der WLAN-Stick sich automatisch mit dem Netzwerk verbindet,

iface wlan0 inet dhcp = die IP via DHCP abzurufen, und

wpa-conf /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf liest die vorhin eingegebenen Verbindungseinstellungen aus.

Wieder speicherst du mit STRG+O und beendest mit STRG+X. Nun folgt wieder ein Reboot deines Raspberry Pi mit:

Wenn alles geklappt hat, zeigt dir der Befehl:

alle angeschlossenen Netzwerkverbindungen an!

 

Power Saving deaktivieren

Standardmäßig ist die Energiesparfunktion aktiviert. Soll heißen, dass die Netzwerkverbindung bei Inaktivität unterbrochen wird. Diese Funktion kannst  du durch anlegen einer Konfigurationsdatei deaktivieren, so dass der Raspberry dauerhaft erreichbar ist. Die Konfiguationsdatei legst du mit den folgenden Schritten an:

Den Dateiname bestimmt der verwendete Treiber, den du wieder mit dem Befehl (vgl. oben)

ermitteln kannst.

In meinem Fall heißt die Datei dann 8192cu.conf. Die Datei legst du mit

an und trägst folgende Zeile ein:

Abspeichern der Datei mit Strg+X. Und schon hast du die „Power Saving“-Funktion abgeschaltet. Mit

startest du den Service neu. Unter wieder mit

kannst du kontrollieren, ob der WLAN-Adapter richtig konfiguriert ist.

Solltest du bereits den Raspberry per LAN angeschlossen haben und per SSH zugreifen, denk an die Portweiterleitung im Router!

Hat dir diese kurze Anleitung geholfen? Lass es mich wissen – per Kommentar!

Cache GC39Y1C – das positive am Wald…

Es ist doch immer wieder interessant zu sehen wie vereinzelne Caches  wenig gut „versteckt“ sind, aber dennoch nicht zufällig von Muggels gefunden werden. Diesen Cache habe ich vor über einem Jahr gefunden. Und ehrlich gesagt, dem Cache hatte ich keine lange Lebenszeit gegeben. Diese Dose liegt direkt am Fußweg einer vielgenutzten Straße in Berlin.

Aber heute morgen auf dem Weg zum Tagungsort bin ich am Fundort vorbeigekommen und ja die Dose war noch da!

Wie war das noch mit dem Zitat

„den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen…“ ??